Die meisten Gedächtnisprogramme vernachlässigen jedoch, diesen wichtigen Punkt und vermitteln lediglich Methoden, wie man sich Informationen einprägen kann. Diese führt dann häufig nicht zu einer Entlastung, sondern zur Überlastung unseres Gedächtnisses.

Eine effektive Entlastung lässt sich nur durch eine gründliche Filterung von Informationen erreichen. Die so herausgefilterten, wirklich bedeutenden Informationen lassen sich mit Hilfe einfacher Gedächtnisstrategien dann effektiv abspeichern ohne dass die Übersicht verloren geht.

Diese Art, mit Informationen sinnvoll umzugehen nennen wir Gedächtnismanagement. Ein gutes Gedächtnismanagement ist die Voraussetzung für gute Gedächtnisleistungen und schließlich für geistige Leistungsfähigkeit und Erfolg überhaupt!

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Es gibt verschiedene Arten von Gedächtnis

Das Konzept des Gedächtnismanagement beruht auf dem aktiven Umgang mit dem eigenen Gedächtnis, wobei die Aspekte der Auswahl, Zusammenstellung und Gliederung sowie der Gewichtung von Informationen eine entscheidende Rolle spielen.

Voraussetzung für das aktive managen von Informationen ist die Kenntnis von Regeln und Grenzen innerhalb derer unser Gedächtnis funktioniert.

Eine entscheidende Tatsache ist, dass wir über verschiedene Gedächtnisarten verfügen, die sehr unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.
Folgende Gedächtnisarten lassen sich voneinander unterscheiden:

Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis,

Neu- und Altgedächtnis

Arbeitsgedächtnis,

vorausschauendes Gedächtnis,

Wort- und Bildgedächtnis,

Wissens- und Handlungsgedächtnis,

implizites und explizites Gedächtnis

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Autor: S.Paulsen

Entscheidungstools-Manual (Buchauszug Entscheidungsmanagement PDF)

Entscheiden in Netzen (Vortrag Stadtverwaltung PDF)

Tool-Argumenten-Waage (Worksheet)

Manual Argumenten-Waage (PDF)

Tool-Brainstorming (Word)

Tool-Komparative Liste (Word)

Tool-Polaritäten-Liste (Word)

Tool-Gummiband (PPT)